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    Dirk Schmid
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    14:34
    Webdesign

    Die 11 häufigsten Dachdecker Website Fehler – und wie du sie vermeidest

    21. Januar 2026
    Dirk Schmid
    24 Min. Lesezeit
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    Die 11 häufigsten Dachdecker Website Fehler – und wie du sie vermeidest

    Deine Website ist das Fundament für deine gesamte Kundengewinnung – und für deine Mitarbeitergewinnung. Doch die meisten Dachdecker-Websites verschenken täglich potenzielle Aufträge und Bewerbungen – ohne dass es der Inhaber überhaupt merkt.

    Du bist Dachdecker, machst seit Jahren gute Arbeit, hast zufriedene Kunden – aber irgendwie kommen viel zu wenige Anfragen über deine Website rein? Du fragst dich, warum dein Mitbewerber drei Straßen weiter ständig neue Aufträge hat, obwohl er erst seit zwei Jahren im Geschäft ist?

    Die Antwort liegt fast immer in der Website.

    Wir arbeiten bei Upscaled Media mit sehr vielen Dachdeckerbetrieben zusammen – und erstellen regelmäßig Websites für Dachdecker und andere Handwerksunternehmen. Und leider müssen wir immer wieder feststellen: Die meisten Websites sind entweder stark veraltet oder wurden von Anfang an ohne klare Strategie erstellt.

    Dabei fallen uns immer wieder die gleichen Fehler auf. Fehler, die nicht nur die Kundengewinnung massiv erschweren, sondern auch ein echtes Problem beim Recruiting sind. Denn wenn du neue Mitarbeiter oder Azubis suchst, schauen die sich genauso deine Website an wie potenzielle Kunden.

    Das Gute daran: Diese Fehler lassen sich beheben. Und wenn du sie behebst, wirst du spürbar mehr Anfragen bekommen – planbar und messbar.

    In diesem Beitrag zeige ich dir die 11 häufigsten Fehler, die wir auf Dachdecker-Websites sehen – und wie du sie vermeidest.


    Warum deine Dachdecker-Website so wichtig ist

    Bevor wir zu den Fehlern kommen, lass uns kurz darüber sprechen, warum deine Website überhaupt so entscheidend ist.

    Deine Website ist heute dein wichtigstes Werkzeug für die Kundengewinnung. Das klingt vielleicht übertrieben – schließlich hast du jahrelang auch ohne Website gut gelebt. Aber die Realität sieht so aus:

    Wenn heute jemand einen Wasserschaden hat, ein undichtes Dach entdeckt oder eine Dachsanierung plant, dann greift er nicht mehr zu den Gelben Seiten. Er nimmt sein Smartphone und sucht bei Google nach „Dachdecker in der Nähe", „Dachsanierung Koblenz" oder „Dachreparatur Notdienst".

    Über 50 % aller Google-Suchanfragen haben einen lokalen Bezug. Und hier kommt der entscheidende Punkt: 75 % der Nutzer klicken nie auf Seite 2 der Suchergebnisse. Die ersten drei Ergebnisse bekommen rund 60 % aller Klicks.

    Das bedeutet: Wenn du bei Google nicht gefunden wirst, existierst du für diese Kunden schlichtweg nicht.

    Aber es geht noch weiter. Deine Website ist nicht nur wichtig, um gefunden zu werden. Sie ist die Basis für alles andere:

    • Für Google Ads: Wenn du Werbung schaltest, brauchst du eine Website, auf die du verlinken kannst – und zwar nicht irgendeine, sondern eine, die konvertiert.
    • Für Social Media: Deine Facebook- oder Instagram-Seite kann Interesse wecken, aber der Abschluss passiert auf deiner Website.
    • Für Empfehlungen: Selbst wenn dich jemand weiterempfiehlt, wird der potenzielle Kunde zuerst deine Website checken, bevor er anruft.
    • Für Bewertungen: Dein Google-Unternehmensprofil verlinkt auf deine Website. Wenn die schlecht ist, hilft auch die beste Bewertung nicht.
    • Für Mitarbeitergewinnung: Auch potenzielle Bewerber – ob Gesellen oder Azubis – schauen sich deine Website an, bevor sie sich bewerben. Selbst wenn sie deine Stellenanzeige auf Indeed oder der Jobbörse gesehen haben.

    Deine Website ist also nicht einfach nur eine digitale Visitenkarte. Sie ist das Fundament deiner gesamten Kundengewinnung und Mitarbeitergewinnung – online und offline.

    Und genau deshalb ist es so fatal, wenn diese Website Fehler hat.


    Fehler 1: Keine Unterseiten für einzelne Leistungen

    Das ist einer der häufigsten und gleichzeitig folgenschwersten Fehler, den wir sehen.

    Das Problem: Viele Dachdecker haben eine einzige „Leistungen"-Seite, auf der alles aufgelistet ist: Dachreparatur, Dachsanierung, Flachdach, Steildach, Dachfenster, Dachdämmung, Sturmschäden – alles auf einer Seite, vielleicht mit ein paar Bulletpoints.

    Das sieht auf den ersten Blick übersichtlich aus. Aber für Google ist das ein Problem. Und für deine Kundengewinnung auch.

    Warum das so wichtig ist:

    Stell dir vor, ein Hausbesitzer in Neuwied hat einen Sturmschaden und sucht bei Google nach „Sturmschaden Dach reparieren Neuwied". Google durchsucht jetzt Millionen von Websites und versucht, die relevanteste zu finden.

    Jetzt gibt es zwei Szenarien:

    Szenario A: Deine Website hat eine allgemeine Leistungsseite, auf der „Sturmschäden" als einer von zehn Punkten erwähnt wird.

    Szenario B: Dein Mitbewerber hat eine eigene Unterseite mit dem Titel „Sturmschaden am Dach? Schnelle Hilfe in Neuwied und Umgebung". Auf dieser Seite geht es ausschließlich um Sturmschäden: Was tun nach einem Sturmschaden? Wie läuft die Schadensaufnahme ab? Welche Versicherung zahlt? Wie schnell kann repariert werden?

    Für welche Seite wird Google sich entscheiden? Natürlich für Szenario B. Weil diese Seite genau das Thema behandelt, nach dem der Nutzer sucht.

    Die Lösung:

    Erstelle für jede deiner Kernleistungen eine eigene Unterseite:

    • Dachreparatur
    • Dachsanierung
    • Flachdachabdichtung
    • Steildachsanierung
    • Dachfenster-Einbau
    • Dachdämmung
    • Sturmschaden-Reparatur
    • Notdienst / Soforthilfe

    Jede dieser Seiten sollte:

    • Einen klaren Titel mit dem Leistungsbegriff und deiner Region haben
    • Das Thema ausführlich behandeln (mindestens 500-800 Wörter)
    • Häufige Fragen beantworten
    • Bilder von echten Projekten zeigen
    • Eine klare Handlungsaufforderung enthalten

    Der Bonus-Effekt:

    Diese Leistungsseiten sind nicht nur für SEO wichtig. Sie sind auch die perfekte Grundlage für Google Ads.

    Ein konkretes Beispiel: Du willst Werbung schalten für „Dachsanierung Koblenz". Wohin verlinkst du die Anzeige?

    Falsch: Auf deine Startseite, die alles Mögliche anbietet. Richtig: Auf eine spezifische Landingpage zum Thema Dachsanierung mit klarem Fokus, konkreten Informationen und einem deutlichen Call-to-Action.

    Wenn jemand auf eine Anzeige für „Dachsanierung" klickt und dann auf einer allgemeinen Startseite landet, ist er verwirrt. Er muss sich erst orientieren, suchen, klicken. Die meisten machen das nicht – sie klicken zurück und gehen zum nächsten Anbieter.

    Wenn er aber auf einer Seite landet, die genau sein Thema behandelt und ihm sofort zeigt, wie er anfragen kann, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme massiv.


    Fehler 2: Keine lokalen Landingpages

    Eng verwandt mit Fehler 1, aber so wichtig, dass er einen eigenen Punkt verdient.

    Das Problem: Deine Website erwähnt vielleicht deinen Firmensitz – aber was ist mit den anderen Orten, in denen du arbeitest?

    Wenn du in Koblenz sitzt, aber auch Aufträge in Neuwied, Andernach, Montabaur, Bendorf und Bad Ems annimmst – dann wissen das deine Bestandskunden. Aber Google weiß es nicht. Und potenzielle Neukunden aus diesen Orten auch nicht.

    Warum das so wichtig ist:

    Lokale Suchanfragen sind extrem wertvoll. Wenn jemand „Dachdecker Andernach" sucht, hat er eine klare Kaufabsicht. Er braucht einen Dachdecker, und er braucht ihn in Andernach.

    Wenn deine Website Andernach nirgendwo erwähnt, wirst du für diese Suche nicht gefunden – selbst wenn Andernach nur 15 Minuten von dir entfernt ist.

    Die Lösung:

    Erstelle lokale Landingpages für die wichtigsten Orte in deinem Einzugsgebiet:

    • „Dachdecker in Neuwied – Ihr Partner für Dachsanierung und Reparatur"
    • „Dachdecker Andernach – Schnelle Hilfe bei Sturmschäden"
    • „Dachdecker Montabaur – Flachdach, Steildach, Dachfenster"

    Wichtig: Das sind keine kopierten Seiten mit ausgetauschtem Ortsnamen. Jede Seite sollte einzigartigen Content haben. Du kannst zum Beispiel erwähnen:

    • Wie weit der Ort von deinem Firmensitz entfernt ist
    • Referenzprojekte, die du in diesem Ort durchgeführt hast
    • Besonderheiten der Region (historische Altstadt, typische Dachformen, etc.)
    • Lokale Anfahrtsbeschreibung

    So signalisierst du Google: „Ich bin der richtige Anbieter für diesen Ort." Und potenzielle Kunden sehen sofort: „Der arbeitet auch hier."

    Praxis-Tipp:

    Beginne mit den 5-10 wichtigsten Orten in deinem Einzugsgebiet. Das sind die Orte, aus denen du die meisten Anfragen haben möchtest. Später kannst du weitere Seiten ergänzen.


    Fehler 3: Nicht für Mobilgeräte optimiert

    Das Problem: Deine Website sieht auf dem Computer gut aus – aber auf dem Smartphone ist sie kaum nutzbar. Texte sind zu klein, Buttons lassen sich nicht anklicken, Bilder laden ewig.

    Warum das so wichtig ist:

    Über 70 % aller lokalen Suchanfragen kommen heute vom Smartphone. Denk mal an die typische Situation: Ein Hausbesitzer steht auf seinem Grundstück, sieht einen Schaden am Dach und sucht sofort nach einem Dachdecker. Er macht das nicht am Computer im Büro – er macht das auf dem Handy, genau in dem Moment.

    Wenn deine Website auf dem Smartphone schlecht funktioniert, passieren zwei Dinge:

    1. Der Nutzer springt ab. Er klickt zurück und geht zum nächsten Anbieter.
    2. Google straft dich ab. Seit 2021 bewertet Google Websites primär nach ihrer mobilen Version (Mobile-First-Indexing). Eine schlechte mobile Seite bedeutet schlechtere Rankings.

    Die Lösung:

    Teste deine Website auf verschiedenen Geräten. Prüfe:

    • Lädt die Seite schnell (unter 3 Sekunden)?
    • Sind alle Texte ohne Zoomen lesbar?
    • Lassen sich Buttons und Links leicht antippen?
    • Ist das Kontaktformular auf dem Handy ausfüllbar?
    • Ist die Telefonnummer anklickbar (Click-to-Call)?

    Ein einfacher Test: Nimm dein Handy, öffne deine Website und versuche, eine Anfrage zu stellen. Wenn du dabei frustriert wirst, geht es deinen potenziellen Kunden genauso.

    Technischer Hinweis:

    Viele ältere Websites sind nicht „responsive", das heißt, sie passen sich nicht automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen an. Wenn deine Website älter als 5 Jahre ist und nie überarbeitet wurde, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie dieses Problem hat.


    Fehler 4: Keine klaren Handlungsaufforderungen (CTAs)

    Das Problem: Ein Besucher landet auf deiner Website. Er sieht schöne Bilder, liest ein paar Sätze über dein Unternehmen – und dann? Nichts. Kein deutlicher Button, keine klare Aufforderung, was er als Nächstes tun soll.

    Warum das so wichtig ist:

    Menschen im Internet sind ungeduldig. Sie wollen nicht suchen, nicht nachdenken, nicht überlegen. Sie wollen sofort wissen: Was soll ich jetzt tun?

    Wenn du ihnen das nicht sagst, tun sie gar nichts. Sie verlassen deine Seite und gehen zum nächsten Anbieter, der ihnen klarer zeigt, wie sie anfragen können.

    Die Lösung:

    Platziere auf jeder Seite deiner Website klare, sichtbare Handlungsaufforderungen:

    • „Jetzt kostenlos anfragen"
    • „Kostenlosen Rückruf anfordern"
    • „Termin zur Dachinspektion vereinbaren"
    • „Unverbindliches Angebot anfordern"

    Diese CTAs sollten:

    • Visuell hervorstechen (z.B. farbiger Button)
    • Über den gesamten Seiteninhalt verteilt sein (nicht nur ganz unten)
    • Klar formuliert sein (keine schwammigen Aussagen wie „Mehr erfahren")

    Konkrete Platzierung:

    • Im Header (oberer Bereich): Telefonnummer + Button „Jetzt anfragen"
    • Nach der Einleitung: Erster CTA-Button
    • In der Mitte der Seite: Zweiter CTA mit kurzem Verstärker („Keine Zeit zu warten? Ruf jetzt an.")
    • Am Ende der Seite: Kontaktformular + alle Kontaktmöglichkeiten

    Je einfacher du es dem Besucher machst, dich zu kontaktieren, desto mehr werden es tun.


    Fehler 5: Keine modernen Kommunikationswege

    Das Problem: Die einzigen Kontaktmöglichkeiten auf deiner Website sind Telefon, E-Mail und ein Kontaktformular. Kein WhatsApp, kein Live-Chat, keine schnelle Kommunikationsoption.

    Warum das so wichtig ist:

    Die Kommunikationsgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Viele Menschen – besonders jüngere Hausbesitzer – haben keine Lust mehr, anzurufen. Sie wollen nicht in einer Warteschleife hängen, sie wollen nicht erklären, wer sie sind und was sie wollen. Sie wollen einfach kurz eine Nachricht schreiben und eine schnelle Antwort bekommen.

    WhatsApp ist heute die meistgenutzte Kommunikations-App in Deutschland. Über 60 Millionen Menschen nutzen sie täglich. Viele davon würden lieber eine WhatsApp-Nachricht schreiben als anzurufen oder eine E-Mail zu verfassen.

    Die Lösung:

    Integriere moderne Kommunikationswege auf deiner Website:

    WhatsApp-Button: Ein einfacher Button, der direkt einen WhatsApp-Chat mit deiner Geschäftsnummer öffnet. Der Kunde kann sofort schreiben – auch abends, auch am Wochenende.

    Live-Chat-Widget: Ein kleines Chat-Fenster in der Ecke deiner Website, über das Besucher sofort Fragen stellen können.

    Der große Vorteil:

    Diese Kanäle lassen sich hervorragend mit KI-Assistenten verbinden. Ein intelligenter Chatbot kann:

    • Häufige Fragen automatisch beantworten („Wie schnell können Sie kommen?", „Was kostet eine Dachinspektion?")
    • Kontaktdaten aufnehmen und qualifizieren
    • Termine vorschlagen
    • Auch außerhalb der Geschäftszeiten reagieren

    Stell dir vor: Ein Hausbesitzer entdeckt am Sonntagabend einen Wasserschaden. Er geht auf deine Website und schreibt eine WhatsApp-Nachricht. Dein KI-Assistent antwortet sofort, nimmt die wichtigsten Informationen auf und bestätigt, dass du dich am Montagmorgen meldest.

    Der Kunde fühlt sich sofort gut aufgehoben – und du hast einen heißen Lead, während deine Mitbewerber erst am Montag von dem Schaden erfahren.


    Fehler 6: Keine automatische Nachverfolgung von Anfragen

    Das Problem: Ein potenzieller Kunde füllt dein Kontaktformular aus – und dann passiert erstmal nichts. Keine Bestätigung, keine Information, wann er mit einer Antwort rechnen kann. Er wartet. Und wartet. Und nach zwei Tagen fragt er bei einem anderen Dachdecker an.

    Warum das so wichtig ist:

    Hier kommt ein entscheidender Begriff ins Spiel: Speed to Lead – die Reaktionsgeschwindigkeit auf Anfragen.

    Studien zeigen: Die Wahrscheinlichkeit, einen Lead in einen Kunden zu verwandeln, sinkt dramatisch mit jeder Minute, die vergeht. Wer innerhalb von 5 Minuten auf eine Anfrage reagiert, hat eine 21-mal höhere Chance auf einen Abschluss als jemand, der 30 Minuten wartet.

    Nach 24 Stunden ohne Reaktion ist der Lead praktisch verloren. Der Kunde hat längst woanders angefragt.

    Das Problem: Als Dachdecker stehst du auf dem Dach, nicht am Schreibtisch. Du kannst nicht sofort jede Anfrage beantworten. Aber du kannst dafür sorgen, dass der Kunde trotzdem sofort eine Reaktion bekommt.

    Die Lösung:

    Richte eine automatische Nachverfolgung ein:

    1. Sofortige Bestätigungsmail: Sobald jemand das Kontaktformular abschickt, bekommt er automatisch eine E-Mail:

    „Vielen Dank für deine Anfrage! Wir haben sie erhalten und melden uns innerhalb von 24 Stunden bei dir. Bei dringenden Notfällen erreichst du uns unter [Telefonnummer]."

    2. WhatsApp-Bestätigung: Wenn der Kunde seine Handynummer angegeben hat, schicke zusätzlich eine WhatsApp-Nachricht mit der gleichen Bestätigung. Das ist persönlicher und wird garantiert gelesen.

    3. Interne Benachrichtigung: Du selbst (oder dein Büro) bekommst sofort eine Push-Nachricht auf das Handy, dass eine neue Anfrage eingegangen ist. So kannst du auch von der Baustelle aus reagieren.

    4. Automatische Qualifizierung: Ein intelligentes System kann die Anfrage vorqualifizieren: Welche Leistung wird benötigt? Wie dringend ist es? Wo befindet sich das Objekt? So weißt du sofort, ob es ein heißer Lead ist, der sofortige Aufmerksamkeit braucht.

    Bonus-Tipp: Was tun bei verpassten Anrufen?

    Das Kontaktformular ist eine Sache – aber was ist mit Anrufen? Viele Kunden rufen lieber an, als ein Formular auszufüllen. Besonders bei dringenden Problemen wie einem undichten Dach.

    Das Problem: Du stehst auf dem Dach oder bist im Kundengespräch. Du kannst nicht jeden Anruf sofort annehmen. Was passiert dann? Der Kunde legt auf, ruft den nächsten Dachdecker an – und du hast den Auftrag verloren.

    Lösung 1: Missed Call Text Back

    Eine einfache, aber extrem wirkungsvolle Lösung. Wenn ein Anruf nicht entgegengenommen werden kann, bekommt der Anrufer automatisch eine SMS oder WhatsApp-Nachricht:

    „Hallo, hier ist Dachdeckerei Müller. Leider konnten wir deinen Anruf gerade nicht entgegennehmen. Wir rufen dich schnellstmöglich zurück. Bei dringenden Notfällen antworte einfach auf diese Nachricht."

    Der Kunde weiß sofort: Seine Anfrage ist angekommen. Er wartet eher ab, statt direkt den nächsten Anbieter anzurufen.

    Lösung 2: KI-Telefonassistent

    Heutzutage gibt es KI-basierte Telefonassistenten, die Anrufe in deinem Firmennamen entgegennehmen können. Sie klingen natürlich, beantworten häufige Fragen, nehmen Kontaktdaten auf und qualifizieren die Anfrage vor.

    Das funktioniert rund um die Uhr – auch abends, am Wochenende und im Urlaub. Der Kunde wird sofort bedient, du bekommst alle Informationen übersichtlich zusammengefasst und kannst dich melden, sobald du Zeit hast.

    Lösung 3: Klassischer Telefonservice

    Du bist kein Fan von KI? Kein Problem. Es gibt auch klassische Telefonservices, bei denen echte Menschen Anrufe in deinem Firmennamen entgegennehmen. Sie notieren die Anfrage und leiten sie an dich weiter.

    Das ist etwas teurer als eine KI-Lösung, aber für manche Betriebe die bessere Wahl – besonders wenn deine Kunden eher älter sind und Wert auf persönlichen Kontakt legen.

    Das Wichtigste:

    Egal welche Lösung du wählst – der Kunde muss sofort das Gefühl haben, dass seine Anfrage angekommen ist. Nichts ist schlimmer als ein Anruf, der ins Leere geht. Dann ruft er nämlich beim Konkurrenten an – und der nimmt ab. Das Thema Speed to Lead – also die Reaktionsgeschwindigkeit auf Anfragen – ist einer der wichtigsten Faktoren für mehr Aufträge überhaupt.


    Fehler 7: Kein gepflegtes Google-Unternehmensprofil

    Das Problem: Du hast vielleicht irgendwann mal ein Google-Unternehmensprofil (früher Google My Business) angelegt – aber seitdem nie wieder angerührt. Keine aktuellen Fotos, keine Beiträge, falsche Öffnungszeiten, kaum Bewertungen.

    Warum das so wichtig ist:

    Wenn jemand „Dachdecker + Ort" sucht, zeigt Google ganz oben das sogenannte „Local Pack" – drei lokale Unternehmen mit Bewertungen, Fotos und Kontaktdaten. Diese drei Plätze bekommen den Großteil aller Klicks.

    Um dort zu erscheinen, brauchst du ein vollständig ausgefülltes und aktives Google-Unternehmensprofil.

    Aber es geht noch weiter: Selbst wenn jemand deinen Namen direkt sucht („Dachdeckerei Müller Koblenz"), zeigt Google rechts das Unternehmensprofil an. Das ist oft der erste Eindruck, den ein potenzieller Kunde von dir bekommt – noch bevor er deine Website sieht.

    Die Lösung:

    Optimiere dein Google-Unternehmensprofil:

    Vollständige Informationen:

    • Korrekter Firmenname
    • Aktuelle Adresse
    • Telefonnummer (die gleiche wie auf der Website)
    • Website-Link
    • Öffnungszeiten (auch Notdienst-Zeiten, falls vorhanden)
    • Alle angebotenen Leistungen

    Aktuelle Fotos:

    • Profilbild und Titelbild
    • Fotos von Projekten (Vorher/Nachher)
    • Team-Fotos
    • Fahrzeuge mit Logo

    Regelmäßige Beiträge: Google erlaubt dir, kurze Beiträge zu veröffentlichen – wie kleine Social-Media-Posts. Nutze das! Zeige abgeschlossene Projekte, teile Tipps, informiere über Aktionen.

    Bewertungen: Bitte zufriedene Kunden aktiv um eine Google-Bewertung. Antworte auf jede Bewertung – positiv wie negativ. Das zeigt, dass du engagiert bist.

    Gegenseitige Verlinkung:

    Ein Punkt, der oft vergessen wird: Dein Google-Unternehmensprofil und deine Website müssen miteinander verknüpft sein – und zwar in beide Richtungen.

    Das bedeutet:

    • Im Google-Unternehmensprofil muss deine Website korrekt hinterlegt sein (das machen die meisten)
    • Auf deiner Website solltest du auch auf dein Google-Profil verlinken (das vergessen viele)

    Ein einfacher Link im Footer oder auf der Kontaktseite reicht. Noch besser: Binde deine Google-Bewertungen direkt auf der Website ein. So stärkst du die Verbindung zwischen beiden Plattformen – und Google erkennt, dass beides zusammengehört.

    Local Business Schema Tags:

    Hier wird es etwas technisch, aber es ist wichtig: Deine Website sollte sogenannte „Schema Tags" für lokale Unternehmen enthalten. Das sind strukturierte Daten im Quellcode, die Google genau sagen, wer du bist, wo du sitzt und was du anbietest.

    Mit Local Business Schema Tags teilst du Google maschinenlesbar mit:

    • Firmenname und Rechtsform
    • Adresse und Einzugsgebiet
    • Telefonnummer und E-Mail
    • Öffnungszeiten
    • Angebotene Leistungen
    • Geo-Koordinaten

    Das klingt kompliziert, ist aber für jeden Webentwickler Standardarbeit. Der Effekt: Google versteht dein Unternehmen besser und zeigt dich relevanter in lokalen Suchergebnissen an. Außerdem erhöht es die Chance, dass deine Unternehmensdaten in den sogenannten „Rich Snippets" – also den erweiterten Suchergebnissen – angezeigt werden.

    Wichtig: Dein Google-Unternehmensprofil und deine Website müssen zusammenpassen. Gleiche Telefonnummer, gleiche Adresse, gleiche Leistungen. Widersprüche verwirren Google – und potenzielle Kunden. Die Schema Tags auf deiner Website sollten exakt dieselben Informationen enthalten wie dein Google-Profil.


    Fehler 8: Fehlende Bewertungen und Referenzen

    Das Problem: Deine Website zeigt keine Kundenstimmen, keine Referenzprojekte, keine Bewertungen. Der Besucher muss dir einfach glauben, dass du gute Arbeit machst.

    Warum das so wichtig ist:

    Vertrauen ist im Handwerk alles. Bevor jemand einen Dachdecker beauftragt – oft für mehrere tausend Euro – will er wissen: Kann der das? Sind andere zufrieden? Macht er, was er verspricht? Kundenbewertungen sind ein echter Umsatz-Booster – und ohne sie fehlt der wichtigste Beweis für deine Qualität.

    Die Lösung:

    Google-Bewertungen einbinden: Zeige deine Google-Bewertungen direkt auf der Website. Es gibt einfache Widgets, die die aktuellen Bewertungen automatisch anzeigen. Das schafft sofort Vertrauen.

    Kundenstimmen sammeln: Bitte zufriedene Kunden um ein kurzes Statement. Das muss nicht lang sein:

    „Schnelle Terminvergabe, saubere Arbeit, fairer Preis. Jederzeit wieder!" – M. Schmidt, Koblenz

    Noch besser mit Foto des Kunden (mit Erlaubnis) oder zumindest mit vollem Namen und Ort.

    Referenzprojekte zeigen: Erstelle eine Referenz-Seite mit echten Projekten:

    • Vorher-Nachher-Bilder
    • Kurze Beschreibung (Was wurde gemacht? Welche Herausforderungen gab es?)
    • Ort des Projekts
    • Ggf. Kundenfeedback

    Der psychologische Effekt:

    Wenn ein Besucher sieht, dass du schon dutzende zufriedene Kunden hast – mit Namen, Bildern, konkreten Projekten – dann verschwindet seine Skepsis. Er denkt: „Wenn die alle zufrieden waren, wird es bei mir auch funktionieren."


    Fehler 9: Langsame Ladezeiten

    Das Problem: Deine Website braucht 5, 6 oder mehr Sekunden, bis sie vollständig geladen ist. Bilder bauen sich langsam auf, der Nutzer starrt auf einen weißen Bildschirm.

    Warum das so wichtig ist:

    Jede Sekunde Ladezeit kostet dich Besucher. Studien zeigen:

    • Bei 3 Sekunden Ladezeit springen 32 % der Besucher ab
    • Bei 5 Sekunden sind es schon 90 %

    Dazu kommt: Google nutzt die Ladegeschwindigkeit als Ranking-Faktor. Langsame Seiten werden schlechter bewertet und erscheinen weiter unten in den Suchergebnissen.

    Besonders kritisch ist das bei mobilen Nutzern. Wer unterwegs auf dem Smartphone nach einem Dachdecker sucht – vielleicht mit schlechtem Empfang – hat keine Geduld für eine langsame Seite.

    Die Lösung:

    Bilder optimieren: Hochauflösende Fotos sind schön, aber sie bremsen die Seite. Komprimiere alle Bilder für das Web. Ein Foto muss nicht 5 MB haben – 200-500 KB reichen für eine gute Darstellung.

    Hosting prüfen: Billiges Hosting bedeutet oft langsame Server. Investiere in einen guten Hoster mit Servern in Deutschland.

    Unnötigen Ballast entfernen: Viele Websites sind überladen mit Plugins, Animationen und Effekten, die niemand braucht. Weniger ist oft mehr.

    Caching aktivieren: Mit Caching werden häufig aufgerufene Elemente zwischengespeichert. Die Seite lädt beim zweiten Besuch deutlich schneller.

    Teste deine Geschwindigkeit: Nutze kostenlose Tools wie Google PageSpeed Insights oder GTmetrix. Diese zeigen dir genau, was deine Seite ausbremst und wie du es beheben kannst.


    Fehler 10: Keine authentischen Bilder und Fotos

    Das Problem: Deine Website zeigt entweder gar keine Bilder, nur Stockfotos von lächelnden Menschen mit Schutzhelm, schlecht gemachte KI-generierte Bilder – oder unscharfe Handyfotos, die nichts erkennen lassen.

    Warum das so wichtig ist:

    Menschen sind visuelle Wesen. Bevor sie einen einzigen Satz auf deiner Website lesen, haben sie sich schon einen ersten Eindruck gemacht – und der basiert auf den Bildern.

    Stockfotos erkennt jeder sofort. Diese gestellten Bilder von „Handwerkern" mit blitzsauberen Helmen und makellosen Arbeitskleidung wirken unecht. Und KI-generierte Bilder sind oft noch schlimmer – sie sehen künstlich aus, haben merkwürdige Details (sechs Finger, verzerrte Gesichter) und zerstören jedes Vertrauen.

    Wenn die Bilder unecht wirken, überträgt sich das auf den Gesamteindruck deines Unternehmens. Der Besucher denkt: „Wenn die schon bei den Bildern schummeln, wie ist dann wohl die Arbeit?"

    Die Lösung:

    Authentizität schlägt Perfektion. Die Bilder müssen nicht von einem teuren Fotografen stammen. Bevor du anfängst, KI-Bilder zu generieren oder Geld für Stockfotos auszugeben – nimm einfach dein Handy und mach echte Fotos von deinem Team.

    Aktuelle Smartphones wie das iPhone oder hochwertige Android-Geräte machen heute Fotos in einer Qualität, die vor zehn Jahren undenkbar war. Du brauchst keinen professionellen Fotografen, um gute Bilder zu bekommen. Du brauchst echte Menschen, gutes Licht und ein bisschen Sorgfalt.

    Der wichtigste Punkt: Zeige echte Menschen.

    Personen sind das Wichtigste auf deiner Website. Nicht Werkzeuge, nicht Materialien – Menschen. Dein Team ist dein größtes Kapital, und das sollte man sehen.

    Was du unbedingt fotografieren solltest:

    • Einzelne Teammitglieder: Für die „Über uns"-Seite braucht jeder Mitarbeiter ein Foto. Keine steifen Passbilder, sondern freundliche, natürliche Aufnahmen.
    • Das Team bei der Arbeit: Zeige, wie ihr arbeitet. Auf dem Dach, beim Verlegen, beim Vermessen. Echte Arbeitssituationen, keine gestellten Posen.
    • Mitarbeiter vor Fahrzeugen: Dein Transporter mit Logo ist ein Aushängeschild. Zeige einen Mitarbeiter davor – das wirkt professionell und persönlich zugleich.
    • Mitarbeiter vor dem Betrieb: Dein Büro, deine Werkstatt, dein Lager. Mit Menschen davor wird es lebendig.
    • Vorher-Nachher-Bilder von Projekten: Das ist dein bester Beweis für Qualität. Zeige, was ihr draufhabt.

    Worauf du achten solltest:

    • Gutes Licht: Am besten bei Tageslicht fotografieren, nicht in dunklen Räumen.
    • Freundliche Gesichter: Die Leute sollen sympathisch wirken. Ein Lächeln schadet nie.
    • Saubere Arbeitskleidung: Muss nicht neu sein, aber ordentlich. Am besten mit Logo.
    • Aufgeräumter Hintergrund: Keine Mülltonnen, keine chaotischen Baustellen im Hintergrund.
    • Authentisch, nicht gestellt: Lieber jemand, der wirklich arbeitet, als jemand, der so tut als ob.

    Der Doppeleffekt:

    Gute, authentische Bilder wirken nicht nur auf Kunden, sondern auch auf potenzielle Mitarbeiter. Ein Dachdecker, der sich einen neuen Job sucht, schaut sich die Website an und fragt sich: „Will ich dort arbeiten? Wie sehen die Kollegen aus? Wirkt das Team sympathisch?"

    Echte Fotos von echten Menschen beantworten diese Fragen besser als jeder Text.


    Fehler 11: Keine Karriereseite für Mitarbeitergewinnung

    Das Problem: Deine Website richtet sich ausschließlich an Kunden. Für potenzielle Mitarbeiter – ob Gesellen, Helfer oder Auszubildende – gibt es keinen einzigen Hinweis.

    Warum das so wichtig ist:

    Der Fachkräftemangel im Handwerk ist real. Gute Dachdecker sind schwer zu finden, und noch schwerer zu halten. Wenn du wachsen willst – oder auch nur dein aktuelles Team halten – musst du als attraktiver Arbeitgeber sichtbar sein.

    Und hier kommt der entscheidende Punkt: Auch Bewerber schauen sich deine Website an.

    Stell dir vor, ein erfahrener Dachdecker sieht deine Stellenanzeige auf Indeed oder bei der Arbeitsagentur. Was macht er als Erstes? Er googelt deinen Betrieb und schaut sich deine Website an. Er will wissen:

    • Ist das ein seriöser Betrieb?
    • Wie sieht das Team aus?
    • Was für Projekte machen die?
    • Wie präsentieren sie sich?

    Wenn deine Website veraltet aussieht, keine Infos zum Team zeigt und nirgendwo erwähnt, dass du Mitarbeiter suchst – dann bewirbt er sich woanders.

    Der Analytics-Beweis:

    Wenn du Stellenanzeigen schaltest, kannst du in deinen Website-Analysen (z.B. Google Analytics) genau sehen, wie viele Besucher von Jobportalen auf deine Seite kommen. Diese Menschen sind keine Kunden – sie sind potenzielle Mitarbeiter, die sich ein Bild machen wollen. Und wenn dieses Bild nicht überzeugt, hast du sie verloren.

    Die Lösung:

    Erstelle eine eigene Karriereseite auf deiner Website mit:

    1. Offene Stellen: Liste alle aktuellen Positionen auf – Dachdecker-Geselle, Helfer, Auszubildende, Bürokraft. Beschreibe kurz, was die Aufgaben sind und was du bietest.

    2. Dein Betrieb als Arbeitgeber: Warum sollte jemand bei dir arbeiten und nicht beim Mitbewerber? Was macht dich besonders? Das können sein:

    • Moderner Fuhrpark
    • Gutes Betriebsklima
    • Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Faire Bezahlung
    • Regionale Baustellen (keine langen Anfahrten)
    • Familienfreundliche Arbeitszeiten

    3. Das Team: Zeige echte Fotos deines Teams. Lass vielleicht sogar Mitarbeiter zu Wort kommen: „Ich arbeite seit 5 Jahren hier, weil…"

    4. Express-Bewerbungsformular: Das ist entscheidend. Niemand hat Lust, einen Lebenslauf zu formatieren und ein Anschreiben zu verfassen, nur um sich initial zu bewerben.

    Mach es so einfach wie möglich:

    • Name
    • Telefonnummer
    • E-Mail
    • Kurze Nachricht (optional)
    • Lebenslauf-Upload (optional)

    Mehr brauchst du für den ersten Kontakt nicht. Den Rest kannst du im persönlichen Gespräch klären.

    5. Azubi-Bereich: Wenn du ausbildest, sprich gezielt junge Menschen an. Erkläre, was sie in der Ausbildung erwartet, zeige Azubis bei der Arbeit, erwähne Übernahmechancen.

    Wichtig:

    Deine Karriereseite sollte genauso professionell sein wie der Rest deiner Website. Keine lieblose Unterseite mit drei Zeilen Text, sondern ein echter Bereich, der zeigt: „Wir nehmen das Thema ernst. Wir wollen gute Leute – und wir sind ein guter Arbeitgeber."


    Fazit: Deine Website kann mehr – und sie muss es auch

    Eine gute Dachdecker-Website ist kein Hexenwerk. Aber sie muss das tun, wofür sie da ist: Kunden und Mitarbeiter bringen.

    Die 11 Fehler, die wir hier besprochen haben, sehen wir auf fast jeder Handwerker-Website. Das bedeutet: Wenn du sie behebst, bist du deinen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.

    Noch mal zusammengefasst:

    1. Keine Leistungsunterseiten → Erstelle eigene Seiten für jede Kernleistung
    2. Keine lokalen Landingpages → Erstelle Seiten für die wichtigsten Orte in deinem Einzugsgebiet
    3. Nicht mobil optimiert → Stelle sicher, dass deine Seite auf dem Smartphone perfekt funktioniert
    4. Keine klaren CTAs → Platziere deutliche Handlungsaufforderungen auf jeder Seite
    5. Keine modernen Kommunikationswege → Integriere WhatsApp und/oder Live-Chat
    6. Keine automatische Nachverfolgung → Richte Autoreply und Benachrichtigungen ein
    7. Kein gepflegtes Google-Profil → Optimiere dein Unternehmensprofil vollständig
    8. Keine Bewertungen und Referenzen → Sammle und zeige Kundenstimmen und Projekte
    9. Langsame Ladezeiten → Optimiere Bilder und Technik für schnelle Ladezeiten
    10. Keine authentischen Bilder → Zeige echte Teammitglieder statt Stockfotos oder KI-Bilder
    11. Keine Karriereseite → Erstelle einen Bereich für Bewerber mit Express-Formular

    Deine Website ist die Basis für alles. Für SEO, für Werbeanzeigen, für Social Media, für Empfehlungen – und auch für die Mitarbeitergewinnung. Wenn diese Basis nicht stimmt, verpuffen alle anderen Online-Marketing-Maßnahmen.


    Du willst wissen, wie deine Website aktuell abschneidet?

    Wir schauen uns deine Website gerne an und zeigen dir konkret, wo du Potenzial verschenkst. In einem kurzen Gespräch erfährst du:

    • Welche der 11 Fehler auf deiner Seite vorhanden sind
    • Wie du bei Google für deine wichtigsten Suchbegriffe abschneidest
    • Was du tun kannst, um planbar mehr Anfragen zu bekommen

    Keine Verkaufsveranstaltung, keine leeren Versprechen – nur ehrliches Feedback.

    Dirk Schmid

    Über Dirk Schmid

    Geschäftsführer & Marketingberater bei Upscaled Media GmbH. Mit über 18 Jahren Erfahrung im digitalen Marketing helfe ich lokalen Unternehmen dabei, planbar neue Kunden zu gewinnen.

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